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Steffi Greuel 5 Minuten

Dual studieren bei ESYON: Wulfgar Siewert berichtet von seinen Erfahrungen

Mitarbeiter Wulfgar Siewert
Im Interview

Wulfgar Siewert

Wulfgar, 22, gibt im Interview einige Einblicke in seine Erfahrungen als Dualstudent bei ESYON. Vor seinem BWL-Studium war er drei Jahre lang bei der Bundeswehr. Danach beschloss er, ein duales Studium zu absolvieren und begann seine Arbeit bei ESYON im Oktober letztes Jahr. Der gebürtige Erfurter zog dafür nach einer Station in Kiel nach Leipzig.

Praktische Inhalte und ein familiäres Umfeld: Deshalb fiel die Wahl auf ESYON

Zum Einstieg in unser Interview erzählt uns Wulfgar ein paar Dinge über sich. Vor seinem Studium absolvierte er eine Ausbildung zum Reserveoffizier. Danach sollte es für den gebürtigen Erfurter in ein duales Studium gehen. Dass er diesem Modell gegenüber einem Vollzeitstudium den Vorzug gab, begründet Wulfgar so, wie es wohl die meisten Dualstudenten tun würden: Vor allem der Mix aus theoretischen und praktischen Inhalten sei ausschlaggebend gewesen, sagt er.

Auf der Suche nach passenden Hochschulen stieß Wulfgar auf die iba Leipzig. Die fiel besonders durch ihr Zeitmanagement positiv auf. Sein Studiengang, Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Digitalisierung und Management, folgt einer geteilten Woche: Montag und Dienstag wird der theoretische Teil in Form von Lehrveranstaltungen vermittelt. Den Rest der Woche verbringt Wulfgar auf 20-Stunden-Basis bei uns als Praxispartner. Das Konzept gefiel dem 22-Jährigen so gut, dass er sich direkt bei der privaten Hochschule bewarb – mit Erfolg.

Nach der Bewerbung konnte Wulfgar aus einem Pool aus Unternehmen auswählen. Dabei tat sich ESYON vor allem durch zwei Dinge hervor: Zum einen natürlich durch die günstige Lage, denn wie die iba haben auch wir einen Standort in Leipzig. Ausschlaggebend war aber vielmehr die familiäre Atmosphäre.

“Es war nicht so, dass ich 15-30 Minuten zum Vorstellungsgespräch da war und dann entweder eine Zu- oder eine Absage bekam. Ich konnte mir das Unternehmen fast einen ganzen Tag lang ansehen. Da habe auch schon viele tolle Eindrücke gewonnen.”

Und nicht nur das. Noch vor Beginn des Studiums, als klar war, dass Wulfgar unser Team ab Oktober 2022 verstärken würde, haben wir ihn zur Feier unseres 10-jährigen Jubiläums in die Schweiz eingeladen. “Wir waren drei Tage vor Ort und so hatte ich Gelegenheit, alle vorab persönlich kennenzulernen. Das war der ausschlaggebende Punkt, bei dem ich mir sicher war, dass ich mit ESYON den idealen Praxispartner gefunden habe.”

Was für Kunden funktioniert, klappt auch bei jungen Talenten: So haben wir Wulfgar an seine Aufgaben herangeführt

Zum Zeitpunkt des Interviews ist Wulfgar bereits seit fünf Monaten bei uns. Zu Beginn hieß es, die Kompetenzen im Umgang mit den Produkten, die wir vertreiben, zu erwerben. Um das so praxisnah wie möglich zu gestalten, haben wir Wulfgar zu Schulungen, die wir für unsere Kunden veranstalten, hinzugenommen. Auf die Art konnte er sowohl Kunden als auch Produkte kennenlernen und sich das notwendige Wissen nach und nach aneignen. Bei Fragen steht ihm immer der oder die jeweilige Projektverantwortliche zur Seite. Derzeit wird Wulfgar vorwiegend von Marit Mohr betreut, die uns auch schon für ein Interview zur Verfügung stand und von der Work-Life-Balance bei ESYON berichtet hat.

Inzwischen übernimmt Wulfgar erste Aufgaben im Bereich PIM für unsere Kunden. Auch wenn der Austausch mit diesen zunächst nur in Textform stattfindet, ist er bereits jetzt in unsere Perfion-Projekte involviert. Dabei bewegt er sich vor allem im Bereich Report- und Table-Design, bei dem er Layouts für Produktkataloge und –flyer erstellt. Langfristig soll Wulfgar aber alle Bereiche des Unternehmens durchlaufen und die Möglichkeit bekommen, einen Bereich zu finden, den er vertiefen möchte.

Fachspezifische Inhalte zahlen auf die praktische Arbeit ein

Die Krux an allgemeinen, insbesondere komplett theoretischen Studiengängen ist häufig, dass Theorie und Praxis weit auseinanderliegen. Wir fragen Wulfgar daher, wie er den Wert seiner theoretischen Inhalte für die alltägliche, praktische Arbeit empfindet.

“Die BWL-lastigeren Fächer geben mir in erster Linie einen allgemeinen Überblick, wie betriebswirtschaftliche Prozesse und Unternehmensstrukturen als Ganzes funktionieren. Für die praktische Tätigkeit ist vor allem die Spezialisierung Digitalisierung wichtig. Hier gab es häufiger Überschneidungen, sodass ich beispielsweise für die Praxis relevante Begriffe bereits aus der Theorie kannte. Das trägt natürlich zum besseren Verständnis bei.”

Zumindest im Fall von Wulfgar hat sich die Entscheidung für ein duales Studium bereits bezahlt gemacht. Er erzählt uns außerdem, dass die Inhalte für die Spezialisierung an der iba Leipzig gesondert gelehrt werden. “Es gibt zwei Wochen, in denen nur Lehrveranstaltungen zur jeweiligen Spezialisierung stattfinden”, fügt er hinzu.

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Mit vorbereitenden Arbeiten auf dem Weg zum Bachelor

Ziel des dualen Studiums ist es natürlich, selbiges erfolgreich mit dem Bachelor abzuschließen. Ob und inwieweit er seine Bachelorarbeit bei der ESYON schreiben kann, darüber kann uns Wulfgar als Erstsemester verständlicherweise noch keine Auskunft geben. Für Studieninteressierte hat er aber dennoch ein paar interessante Hinweise parat.

“Die iba bereitet über das gesamte Studium hinweg in Form von wissenschaftlichen Arbeiten auf den Bachelorabschluss vor. Die zu bearbeitenden Themen beziehen sich dabei häufig auf den Praxispartner. So war es im ersten Quartal beispielsweise eine Aufgabe, die Unternehmensstruktur, -abläufe, -hierarchien und dergleichen zu analysieren.”

Mit Blick auf die eigenen Ziele gibt uns Wulfgar zu verstehen, dass er sich darauf freut, die anderen Bereiche der ESYON kennenzulernen und ggf. auch vollberuflich in einem dieser anzufangen – davor ist der erfolgreiche Abschluss aber selbstverständlich sein Hauptziel. Wulfgar, uns hat es sehr viel Spaß gemacht und wir sind sehr froh, dich als unseren ersten Dualstudenten bei uns zu haben. Für deine weitere Zukunft wünschen wir dir alles, alles Gute!